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Ursachen und Tipps gegen einen Blähbauch 

Ursachen und Tipps gegen einen Blähbauch

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Das Problem Blähbauch kennt wahrscheinlich jeder von euch. Morgens ist der Bauch noch schön flach, doch sobald wir unser Frühstück verspeist haben, sehen wir aus, als wären wir im 5. Monat schwanger. Zu einem Blähbauch kommt es, wenn sich im Bauchraum Gase ansammeln. In den meisten Fällen hängt ein Blähbauch mit der Ernährung zusammen, vor allem dann, wenn er direkt nach dem Essen entsteht. Die häufigste Ursache für einen Blähbauch ist eine ungesunde Ernährung. Doch auch Lebensmittelunverträglichkeiten, wie zum Beispiel eine Laktose- oder Fruktoseintoleranz können einen Blähbauch begünstigen. Obwohl einem Blähbauch in Regel keine schlimme Ursachen zugrundelegen, fühlen sich viele Frauen damit äußerst unwohl. Aus diesem Grund haben wir die besten Tipps gegen einen Blähbauch für euch zusammengefasst.

Die besten Tipps gegen einen Blähbauch

1. Achte auf deine Portionsgrößen

Wer seinen Darm mit zu großen Portionen überfordert, kann davon einen Blähbauch bekommen. In einer stressigen Woche, schaffen wir es häufig nur 1- bis 2 Mal am Tag zu essen. Dafür fällt die Portion natürlich umso größer aus und es sollte uns nicht verwundern, wenn wir danach einen dicken Bauch haben. Wenn wir unser Essen dann auch noch schnell herunterschlingen, werden die halb-zerkauten Speisen nicht vom Speichel, sondern im Darm zersetzt. Dadurch bilden sich vermehrt Gase im Darm. Wer regelmäßig mit einem Blähbauch zu kämpfen hat, sollte lieber mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich nehmen. Genauso wichtig ist es, auf unser Sättigungsgefühl zu hören. Wenn der Bauch schon voll ist, sollten wir mit dem Essen auch aufhören.

2. Das Problem mit den Ballaststoffen

Obwohl Ballaststoffe enorm wichtig für eine gesunde Darmflora sind, werden bei ihrer Verdauung sehr viele Gase im Darm produziert. Ballaststoffreiche Lebensmittel wie zum Beispiel Hülsenfrüchte, Zwiebelgemüse oder bestimmte Obstsorten können die Entstehung eines Blähbauchs bei manchen Personen begünstigen. Ballaststoffreiche Kost stellt vor allem diejenigen vor eine Herausforderung, die sich in der Regel sehr ungesund und ballastoffarm ernähren bzw. gerade dabei sind, ihre Ernährung umzustellen. Der Grund dafür ist, dass sich der Körper erst einmal an die Ballaststoffe gewöhnen muss, um sie besser verdauen zu können. Jedoch kann auch ein Zuviel an Ballaststoffen einen Blähbauch begünstigen. Mehr als 20-25 Gramm Ballaststoffe pro Tag können den Darm nämlich überfordern.

3. Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Wenn keiner der Tipps gegen einen Blähbauch helfen sollte, solltest du dich auf eventuelle Unverträglichkeiten testen lassen. Auch eine Laktose-, Fruktose- oder Glutenintoleranz kann einen Blähbauch begünstigen, da dein Körper diese Stoffe nicht richtig verdauen kann. Menschen, die unter einer Laktoseintoleranz leiden, fehlt ein Enzym, das für die Verwertung des Milchzuckers verantwortlich ist. Dadurch werden im Darm vermehrt Gase gebildet und ein Blähbauch entsteht. Häufig kommt es zu weiteren Beschwerden wie Durchfall und Bauchschmerzen. Auch bei einer Fruktose- oder Glutenintoleranz verläuft es im Darm nach diesem Prinzip.

4. Trinke, aber trinke richtig

Damit unser Körper richtig arbeiten kann, ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken. Stilles Wasser zu trinken ist einer der besten Tipps gegen einen Blähbauch. Obwohl wir in Deutschland Wasser mit Kohlensäure ganz besonders lieben, sollten wir möglichst darauf verzichten, um einen Blähbauch zu vermeiden. Die Kohlensäure gelangt nämlich direkt in den Darm, wo sie einen Blähbauch verursacht. Außerdem ist es wichtig, nicht zu viel auf einmal zu trinken. Besser ist es, geringere Mengen Wasser in regelmäßigen Abständen zu trinken. Kräutertees können dich im Kampf gegen einen Blähbauch sogar unterstützen. Vor allem Pfefferminze,  Ingwer, Zitronengras oder Kümmel kurbeln die Verdauung an und reduzieren aufgeblähte Bäuche.

Tipps gegen einen Blähbauch
So vermeidest du einen Blähbauch

5. Vermeide blähende Lebensmittel

Vielleicht hast du heute Abend noch ein Date und möchtest es deshalb vermeiden, einen aufgeblähten Bauch zu bekommen. Dann solltest du speziell auf blähende Lebensmittel wie Kohl, Zwiebeln, Knoblauch, Kaffee, Bier, unreifes Obst, Milchprodukte oder Hülsenfrüchte verzichten. Sogenannte „blähende Lebensmittel“ enthalten nämlich Stoffe, die die Gasproduktion im Darm anregen.

6. Verschlucke weniger Luft

Wer sein Essen zu gierig oder hastig herunterschlingt, schluckt dabei meist auch sehr viel Luft. Diese Luft nimmt natürlich viel Platz im Bauchraum ein, weshalb sich unser Bauch dann aufbläht. Doch nicht nur beim Essen verschlucken wir Luft. Auch Kaugummikauen kann dafür sorgen, dass zu viel Luft in den Bauchraum gelangt. Des Weiteren können Strohhalme beim Trinken dafür sorgen, dass wir zusätzlich zum Getränk auch Luft verschlucken.

7. Bewege dich mehr

Auch Bewegungsmangel stellt eine weit verbreitete Ursache für einen Blähbauch dar. Wer zuviel sitzt, drückt seinen Darm quasi 24/7 zusammen. Eng anliegende Kleidungsstücke verschlimmern dieses Problem zusätzlich. Durch den Druck staut sich die Luft im Darm und auch die Nahrung kann nur noch sehr langsam durch den verengten Darm transportiert werden.  Dadurch bilden sich Staus im Darm, was wiederum zu Gärungsprozessen führt, wobei blähende Gase entstehen.  Außerdem schläft bei einem trägen Menschen auch der Stoffwechsel und die Darmtätigkeit irgendwann ein. Ein träger Darm sorgt dann noch zusätzlich dafür, dass Lebensmittel nur schwer verdaut werden können.

 

 

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