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Dehnungsstreifen loswerden: Mit diesen Hausmitteln klappts! 

Dehnungsstreifen loswerden: Mit diesen Hausmitteln klappts!

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Dehnungsstreifen- egal ob am Bauch, an den Oberschenkeln, an der Brust oder an den Armen – schön anzusehen sind sie nicht. Faktoren wie eine Schwangerschaft, ein plötzlicher Wachstumsschub, eine plötzliche Gewichtszunahme, ein starker Gewichtsverlust, etc. können zu Dehnungsstreifen führen. Sie enstehen durch eine zu starke Dehnung des Bindegewebes. Dadurch wird die Haut durch kleine Risse beschädigt und es bilden sich feine Narben auf der Hautoberfläche. Jede betroffene Frau hat sich mindestens schon einmal die Frage gestellt, wie man Dehnungsstreifen loswerden kann. In diesem Beitrag möchten wir dir die effektivsten Hausmittel vorstellen, mit denen du Dehnungsstreifen auf natürliche Weise loswerden kannst. Zum Schluss verraten wir dir noch, von welchen Lebensmitteln du lieber die Finger lassen solltest, da sie Dehnungsstreifen begünstigen. 

Mit diesen 6 Hausmitteln kannst du Dehnungsstreifen loswerden:

1. Aloe Vera

Aloe Vera ist aus der Beauty Industrie gar nicht mehr wegzudenken. Aufgrund von ihren wertvollen und heilsamen Inhaltsstoffe, findet man sie sowohl in Hautcremes, als auch in grünen Smoothies wieder. Auch im Kampf gegen Dehnungsstreifen hat sich Aloe Vera als äußerst effektives Mittel erwiesen. In der Wüstenpflanze ist nämlich Kollagen enthalten. Dadurch ist sie in der Lage, Hautverletzungen zu reparieren und den Heilungsprozess zu unterstützen. So einfach und natürlich kannst du Dehnungsstreifen loswerden.

Zutaten:

  • Aloe-Vera-Blatt

Anwendung:

Schneide das Aloe Vera Blatt auf und schabe das Geld mit einem Löffel heraus. Dieses Gel trägst du nun direkt auf deine Dehnungsstreifen auf und lässt es für mindestens zwei Stunden einziehen. Alternativ kannst du das Gel auch gerne über Nacht einwirken lassen. Dafür musst du nur ein wenig Frischhaltefolie auf die mit dem Gel behandelten Stellen kleben, damit es nicht in deinen Bettlaken landet. Wir empfehlen eine tägliche Anwendung.

2. Olivenöl

Naturöle sind für die Pflege der Haut hervorragend geeignet, da sie unsere Haut mit reichlich Feuchtigkeit versorgen. Aufgrund des hohen Antioxidantien– und Vitamingehalts des Öls, eignet sich vor allem Olivenöl dafür, Dehnungsstreifen zu reduzieren und vorzubeugen.

Zutaten: 

  • Natives Bio-Olivenöl

Anwendung: 

Massiere das Olivenöl sanft in die betroffene Hautpartien ein. Danach solltest du das Öl für eine gute Stunde einwirken lassen, damit die Haut genügend Zeit hat, alle Nährstoffe des Öls aufzusaugen. Die Anwendung solltest du täglich wiederholen.

Als Alternative zum Olivenöl kannst du auch folgende Öle verwenden:

  • Lavendelöl
  • Rosenöl
  • Mandelöl
  • Weihrauchöl
  • Geranienöl
  • Kamillenöl
  • Rizinusöl

3. Kartoffelscheiben

Neben Mineralstoffen wie Zink, enthalten Kartoffeln auch wertvolle Vitamine, Zellulose und Kollagen. Das Zusammenspiel dieser Stoffe sorgt dafür, dass die Zellerneuerung der Haut angekurbelt wird. Dadurch wird die Haut  repariert und  Dehnungsstreifen werden nach und nach verschwinden.

Zutaten:

  • 1 Kartoffel
  • lauwarmes Wasser

Anwendung:

Zuerst schneidest du die Kartoffel in Scheiben. Danach reibst du die betroffenen Hautpartien gut mit den Kartoffelscheiben ein. Nun lässt du den Saft für 10-15 Minuten auf der Haut einwirken, bis die Stärke komplett eingetrocknet ist. Die Anwendung sollte täglich wiederholt werden.

Dehnungsstreifen loswerden
Kartoffeln gegen Dehnungsstreifen

4. Zitronensaft

Aufgrund des hohen Säuregehalts der Zitrone werden Dehnungsstreifen auf natürliche Weise reduziert. Die in der Zitrone enthaltenen Säuren und das Vitamin C helfen der Haut dabei, abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen. Außerdem hat die Zitrone eine bleichende Wirkung und hellt deine Dehnungsstreifen stufenweise auf. Bei regelmäßiger Anwendung wirst du deine Dehnungsstreifen loswerden

Zutaten?

  • 1 Zitrone
  • warmes Wasser

Anwendung:

Presse die Zitrone aus und massiere dir den Saft in die betroffenen Hautareale ein. Nun lässt du den Saft für 10-15 Minuten einwirken. Die Anwendung solltest du täglich wiederholen.

5. Alfalfa

Wenn du deine Dehnungsstreifen loswerden möchtest, solltest du zur Alfalfa Pflanze greifen. Die auch unter dem Namen Luzerne bekannte Pflanze enthält sehr viele Vitamine und wertvolle Aminosäuren, die unsere Haut im Kampf gegen Dehnungsstreifen unterstützen.

Zutaten:

  • 1 Teelöffel Alfalfa-Pulver
  • Kamillenöl
  • warmes Wasser

Anwendung:

Vermische das Alfalfa-Pulver mit etwas Kamillenöl, sodass du eine cremige Konsistenz erhältst.  Diese Creme massierst du dir nun in die Dehnungsstreifen ein und lässt sie für mindestens 15 Minuten einwirken. Die Anwendung sollte täglich 2-3 Mal wiederholt werden.

6. Kakaobutter

Es gibt einige gute Gründe, warum Kakaobutter in vielen teuren Cremes gegen Dehnungsstreifen als Hauptzutat aufgelistet ist. Sie versorgt die Haut mit wertvollen Nährstoffen und mit Feuchtigkeit. Auf diese Weise unterstützt Kakaobutter die Haut dabei, Schäden zu reparieren. Auch Shea-Butter nährt die Haut und repariert sie. In Kombination mit etwas Vitamin-E-Öl, das den Wundheilungsprozess beschleunigt, erhältst du die perfekte Hautcreme, mit der du all deine Dehnungsstreifen loswerden kannst.

Zutaten:

  • 2 Teelöffel Kakaobutter
  • 2 Teelöffel Shea-Butter
  • 1 Teelöffel Vitamin-E-Öl

Anwendung:

Schmelze die Shea-Butter und die Kakaobutter in einem kleinen Topf. Als nächstes fügst du das Vitamin-E-Öl hinzu und verrührst die Zutaten gut miteinander. Die fertige Creme lässt du nun etwas abkühlen. Danach massierst du dir die Mischung in die betroffenen Hautareale ein und lässt sie für etwa 15 Minuten einwirken. Die Anwendung sollte täglich 2 Mal wiederholt werden.

Dehnungsstreifen loswerden
Manche Lebensmittel verursachen Dehnungsstreifen

Achtung: Diese Lebensmittel verstärken Dehnungsstreifen

Raffinierter Zucker

Raffinierter Zucker wirkt sich nicht nur negativ auf unsere Gesundheit aus, sondern hinterlässt auch deutliche Spuren auf der Haut. Denn weißer Zucker ist mitverantwortlich dafür, dass unsere Haut schneller zu altern beginnt. Beim Konsum von zuckerhaltigen Produkten schnellt unter Insulinspiegel in die Höhe. Dieser rasche Anstieg kann Mikroentzündungen im Körper verursachen, was wiederum zum Abbau von Kollagen und Elastin führen kann.

Alternativen zum raffinierten Zucker

Anstatt mit Zucker zu süßen, solltest du lieber zu natürlichen Süßungsmitteln wie zum Beispiel Agavendicksaft, Kokosblütenzucker, Ahornsirup oder Honig greifen, da diese im Gegensatz zum weißen Zucker wertvolle Nährstoffe enthalten.

Weißmehlprodukte

Ähnlich wie beim Industriezucker, sind auch in Weißmehlprodukten kaum Nährstoffe enthalten. Weißmehl besteht  nämlich nur aus den inneren Schichten des Getreidekorns. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe befinden sich nämlich in den äußeren Schichten des Korns. Somit nimmt man bei Weißmehlprodukten lediglich leere Kalorien zu sich, die in Form von Zucker in unserem Blutkreislauf landen. Auch das führt dazu, dass der Insulinspiegel zu schnell steigt und dadurch unser Bindegewebe schädigt.

Alternativen zu Weißmehlprodukten

Vollkornprodukte sind eindeutig die gesündere Alternative zu Weißmehlprodukten. Denn wie der Name schon sagt, wird hier nämlich das volle Korn verwendet, wobei alle wertvollen Inhaltsstoffe im Endprodukt enthalten bleiben.

 

 

 

 

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